Zur Webseite
Ihre Ansprechpartner

Berlin, Februar 2014

Liebe, verehrte Leserinnen und Leser, 

wir waren im Februar auf der 64. Berlinale vertreten und haben zum Pressefrühstück zum Thema „Deutsches Brot soll Weltkulturerbe werden“, eingeladen. Beides war für den Verein „DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT“ ein voller Erfolg.

Gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hatten wir die Fachpresse und die Hauptstadtjournalisten zum Pressefrühstück am 18. Februar eingeladen. Vier Kamerateams, fünf Hörfunkreporter sowie insgesamt 46 Multiplikatoren aus Medien und Verbänden waren anwesend. Weitere Funk- und Fernsehbeiträge in ganz Deutschland so wie beim MDR, NDR und SWR konnten wir mit unseren Pressemitteilungen anstoßen.

Insgesamt konnten wir so über 1.900 Clippings und 200 Fernseh- und Hörfunkbeiträge generieren, darunter im Morgenmagazin, in der Tagesschau und in den Tagesthemen.

Zur Pressekonferenz haben wir eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben, die interessante Ergebnisse brachte: Neben dem deutschen Brot sollen auch die deutschen Milchprodukte und das Reinheitsgebot des Bieres geschützt werden.

Dieses Pressefrühstück war zugleich der Auftakt zu unserer Beitragsreihe „Esskultur“. Jeweils dienstags wird, bis zum 15. April, ein neuer Beitrag auf unserer Website veröffentlicht. Ob Gastarbeiter, jüdische Esskultur, EU-Regelungen, Innovationen und Zukunftstechnologien, regionale Einflüsse oder psychologische Faktoren – DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT stellt unterschiedliche Wurzeln und Einflüsse der Esskultur vor und lässt verschiedene Stimmen zu Wort kommen. Ob nachdenklich, kritisch, unterhaltend oder anregend, wir befeuern den Dialog und zelebrieren unsere Esskultur - „weil Essen Gesellschaft ist“.

Unter dem Motto „We like it hot… und lassen nichts anbrennen“ hat Anfang Februar das Kulinarische Kino der 64. Berlinale stattgefunden. Ich besuchte einige Vorstellungen und nahm an Mediendiskussionen und Podien teil. DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT startete auch einen Austausch mit dem Sektionsleiter und deutschen Filmemacher Thomas Struck, der überzeugt ist: „Nahrung, Essen ist Kultur!“ Eine künftige engere Kooperation wird sich weisen.

Treten auch Sie mit uns in den Dialog - wir freuen uns über Ihr Feedback.

Mit freundlichen Grüßen,
Stephan Becker-Sonnenschein

Erfolgreiches Pressefrühstück zum Auftakt der Beitragsreihe „Vielfalt der Esskultur“

Erfolgreiches Pressefrühstück: „Deutsches Brot soll Weltkulturerbe werden“

Akteure aus Wissenschaft, Gesellschaft und Medien folgten der Einladung der LEBENSMITTEL-WIRTSCHAFT und des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks zum Pressefrühstück mit 22 Brotsorten unter dem Motto: "Deutsches Brot soll Weltkulturerbe" werden. Dort stellte das Bäckerhandwerk den aktuellen Stand seiner Bewerbung vor, die deutsche Brotvielfalt bei der UNESCO als immaterielles Kulturerbe registrieren zu lassen. Weiter lesen...

Medienresonanz

DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT in den Medien: Presseresonanz "Deutsches Brot soll Weltkulturerbe werden"

Das Auftakt-Pressefrühstück am 18. Februar zum Thema  "Deutsches Brot soll Weltkulturerbe werden" stieß auf breite Medienresonanz in allen Kanälen. So konnten über 1.900 Clippings und 200 Fernseh- und Hörfunkbeiträge generiert werden, darunter im Morgenmagazin, in der Tagesschau und in den Tagesthemen. Hier ein kleiner Überblick über ausgewählte Veröffentlichungen.

Tiergesundheit: Zweitägiger Workshop der Universität Kassel in Hannover

Prof. Albert Sundrum von der Universität Kassel lud zu einem Studienworkshop zum Thema Wissenstransfer ein. In Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) trafen sich Vertreter aus Landwirtschaft, Handel, Tier- und Verbraucherschutz und DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT, um das Thema Tiergesundheit zu diskutieren. Ergebnisse der Studie, die 2013 bereits mit einem Gespräch mit Tierhaltern und Tierärzten begann, sollen bis Mitte des Jahres vorliegen.

Start der Beitragsreihe „Vielfalt der Esskultur“

Die Deutsche Esskultur ist vielfältig und einzigartig. Mit unserer Beitragsreihe zeigen wir, dass wir stolz und selbstbewusst unsere Esskultur zelebrieren können. Sie zeichnet sich aus durch regionale Vielfalt und handwerkliche Kreativität, wie sich u.a. am Beispiel Brotkultur, Wurstkultur und Bierkultur zeigt. Noch bis 15. April lassen wir auf unserer Dialogplattform immer dienstags eine Stimme aus Wissenschaft, Praxis oder Gesellschaft zu Wort kommen. Weiter lesen...

Deutsche Brotkultur soll immaterielles Kulturerbe werden - Deutsches Bäckerhandwerk setzt sich für die Aufnahme in UNESCO-Liste ein

Deutsche Brotkultur soll immaterielles Kulturerbe werden - Deutsches Bäckerhandwerk setzt sich für die Aufnahme in UNESCO-Liste ein

Gastbeitrag von Peter Becker, Präsident des Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e. V.

Die entsprechende Bewerbung reichte der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. im November 2013 bei der Berliner Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten zur Weiterleitung an die UNESCO Deutschland ein. Deutschlands Brotkultur ist weltweit einzigartig. Die regionale Brotvielfalt ist lebendiger Ausdruck der deutschen Geschichte und Handwerkstradition. Weiter lesen...

Umfrage: Bier und Milchprodukte aus Deutschland in der Wertschätzung fast gleich auf

Bier und Milchprodukte liefern sich in der Wertschätzung der Deutschen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Laut einer aktuellen Meinungsumfrage im Auftrag des Vereins DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT halten 79 Prozent der Befragten das Bier gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot für besonders schützenswert und wertvoll (TNS-Infratest, 3.-5.2.2014, 1000 Befragte) Weiter lesen...

Dr. Andrea Fadani, Direktor des Museums der Brotkultur Ulm

Die Deutschen und ihr täglich Brot - Warum es nur in Deutschland so viele Brotsorten gibt

Gastbeitrag von Dr. Andrea Fadani, Direktor des Museums Brotkultur Ulm

In Deutschland wurde das Brot nicht erfunden, aber in den deutschsprachigen Ländern hat sich eine weltweit einzigartige Brotkultur entwickelt. Die Bäcker haben über Jahrhunderte das Wissen der Brotherstellung gepflegt und verfeinert. Die Zünfte und Innungen haben dieses Handwerk zur Blüte gebracht. Weiter lesen...

Vom Brei zum (Butter-)Brot - Eine kurze (Kultur-) Geschichte des Brotes

Vom Brei zum (Butter-)Brot. 
Eine kurze (Kultur-) Geschichte des Brotes

von Prof. Dr. Gunther Hirschfelder

Zunächst war nur grob gemahlenes, mit Wasser angerührtes Getreide bekannt, das roh gegessen wurde – Brei statt (Butter-)Brot! Das letzte Abendmahl ist eine Festmahlzeit, denn Jesus bricht das Brot und reicht nicht den Brei. Auch bei der Speisung der 5.000 gibt es Brot statt Brei – es ist ja eine Hochzeit –, und in Rom lautet die Devise darum eben auch nicht „Brei und Spiele“, sondern „Brot und Spiele“. Weiter lesen...

Esskultur: Ein Nutzen für die Psyche?

Esskultur: Ein Nutzen für die Psyche?

Gastbeitrag von Prof. Dr. habil. Christoph Klotter, Gesundheits- und Ernährungspsychologe an der Hochschule Fulda

So unterschiedliche Esskulturen das Menschengeschlecht hervorgebracht haben mag, so diverse Vorstellungen darüber bestehen mögen, was denn nun Esskultur eigentlich sei, so ist es dennoch möglich, ihre Ursprünge ... Weiter lesen...

„Esskultur“ – Feuer, Fleisch, Film

DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT begrüßt Kulinarisches Kino der Berlinale

„We like it hot… und lassen nichts anbrennen“ lautete das Motto des Kulinarischen Kinos der 64. Berlinale, das vom 9. bis 14. Februar 2014 stattfand und 15 Filme über Essen und Umwelt zeigte.
„DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT begrüßt das Kulinarische Kino, weil es einen Beitrag für den öffentlichen Dialog um Lebensmittel im gesellschaftlichen, kulturellen und internationalen Kontext leistet“, so Stephan Becker Sonnenschein. Die Lebensmittelzeitung kommentiert: „Das ist doch mal pfiffig. Die Brancheninitiative „Die Lebensmittelwirtschaft“ nutzt die 64. Berlinale, um Kinogängern wichtige Positionen und Anliegen der Nahrungsmittelbranche nahezubringen.“ Weiter lesen...

„Nahrung, Essen ist Kultur!“ Im Gespräch mit Thomas Struck, Leiter Kulinarisches Kino der 64.Berlinale

„Nahrung, Essen ist Kultur!“
Im Gespräch mit Thomas Struck,
Leiter Kulinarisches Kino der 64.Berlinale

DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT sprach zur Filmreihe Kulinarisches Kino der diesjährigen Berlinale mit dem Leiter der Sektion und deutschen Filmemacher Thomas Struck über Essen als ältestes Kulturmedium, brennende Ernährungsthemen und Street Food für ganz Berlin. Weiter lesen...

DIE LEBENSMITTELWIRTSCHAFT
im digitalen Dialog – Februar 2014

Seit dem Start der Webseite im Mai 2013 zählt sie 20.000 Besucher. Davon allein 2.400 im Februar, die fast 6.300 Seiten aufriefen. Besonders erfreulich: Die Anzahl der Besucher stieg im Vergleich zum Vormonat um fast ein Drittel. (+32,14 %)

In Social Media erfreuen wir uns auch einer stetig steigenden Reichweite. Auf Facebook haben wir 1.439 "Gefällt mir" und erzielten eine Gesamtreichweite von über 3.344 Nutzern. Und auch auf Twitter etablieren wir uns: Inzwischen haben wir 192 Follower.

Seit Februar sind wir auch auf Klout vertreten. Unser Kloutscore lag auf Anhieb bei 40.

Die viralsten Lebensmittel-Themen im Netz Februar 2014:
Gen-Mais, Freihandelsabkommen, Veganismus & Giraffenfleisch

Auch im Monat Februar gab es wieder heiß diskutierte Themen rund um Lebensmittel im Netz: Der "Spiegel" prägt die virale Diskussion um das Thema Gen-Mais. Hohe Viralität erreicht auch das von der "Zeit" bespielte Feld Veganismus und zeitgleich sorgte die Tötung, Zerlegung und Verfütterung einer Giraffe in einem dänischen Tierpark für erhitzte Gemüter im Web. Weiter lesen...

Hier die Übersicht der viralen Lebensmittel-Topthemen im Februar 2014 [PDF zum Download, 53 KB].